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TU Berlin

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Gender-Aspekte im Schienenverkehr

Gender Mainstreaming in der Verkehrspolitik und Verkehrsplanung hat zum Ziel, gleiche Mobilitätschancen für alle Bevölkerungsgruppen unabhängig vom Alter, Geschlecht oder der sozialen Rolle sicherzustellen. Es ist unumstritten ist, dass Männer und Frauen aufgrund ihrer unterschiedlichen Rollen in der Gesellschaft unterschiedliche Mobilitätserfordernisse haben. Diese Unterschiede werden in der Planung bisher noch zu wenig wahrgenommen.

Gender Mainstreaming bedeutet nicht die "Frauen" oder die "Männer" in den Blick zu nehmen, sondern den Blick zu erweitern und Menschen in ihrer Unterschiedlichkeit und Vielfalt wahrzunehmen. Dies ist eine große Chance, die Qualität von Planungen zu sichern, neu zu orientieren und zu verbessern.

Prof. Dr.-Ing Solveigh Janssen will in ihrem Vortrag für die Bedeutung von Genderbelangen im Schienenverkehr sensibilisieren.

Die Veranstaltung findet am Montag, dem 26. April 2010 um 18:00 Uhr (s.t.) im Raum 204 in der 2. Etage des Gebäudes SG 12 auf dem Severingelände der Technischen Universität Berlin (Salzufer 19, Berlin-Charlottenburg) statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Ihre Anfahrt zur Veranstaltung mit dem öffentlichen Nahverkehr können Sie hier planen, den genauen Weg finden Sie auch hier.

Bei Fragen oder Anregungen wenden Sie sich bitte an den folgenden Ansprechpartner:

Fachgebiet Schienenfahrzeuge
Dipl.-Ing. Christian Mängel
Telefon +49 (30) 314 - 253 88
E-Mail Christian.Maengel(at)tu-berlin.de

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