TU Berlin

Fachgebiet Bahnbetrieb und Infrastruktur6. Mai 2013

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O-Bus in Eberswalde – historische Entwicklung, Gegenwartsprobleme und zukünftige Konzepte

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Der Oberleitungsbus ist in Deutschland selten geworden, die einst zahlreich vertretenen elektrisch betriebenen Busse wurden fast ausschließlich durch konventionelle Dieselbusse ersetzt. Die Stadt Eberswalde betreibt in langer Tradition ein Obus-Netz und setzt zurzeit zwölf moderne Busse ein. In Zeiten des demografischen Wandels, dem Zwang stets Kosten zu senken und möglichst hohe Fahrgastzahlen zu erzielen, kommt jedoch auch im Eberswalder Betrieb die Frage nach wirtschaftlicher Tragbarkeit (gegenwärtiger und zukünftiger) auf. Die Arbeit befasst sich mit den Optimierungsmöglichkeiten des laufenden Betriebes (Haltestellen verringern/hinzufügen) und betrachtet die Situation im Jahr 2020. Hier ist vor allem die rückläufige Bevölkerungsentwicklung Schwerpunkt der Betrachtung. Es soll eine Empfehlung gegeben werden, inwieweit eine Netzerweiterung (bzw. Reduzierung) zur wirtschaftlichen Tragbarkeit des Obus-Betriebes beitragen kann.

Martin Humeniuk, B.Sc., und Stefan Straube, B.Sc. halten einen Vortrag am Fachgebiet Schienenfahrwege und Bahnbetrieb.

Die Veranstaltung findet am Montag, dem 06. Mai 2012 um 18:00 Uhr (s.t.) im Raum SG-12 204 auf dem Severingelände der Technischen Universität Berlin (Salzufer 19, Berlin-Charlottenburg) statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Ihre Anfahrt zur Veranstaltung mit dem öffentlichen Nahverkehr können Sie hier planen, den genauen Weg finden Sie auch hier.

Bei Fragen oder Anregungen wenden Sie sich bitte an den folgenden Ansprechpartner:

Fachgebiet Schienenfahrwege und Bahnbetrieb
Miriam Krause
Telefon +49 (30) 314 - 23 314
E-Mail organisation(at)ews.tu-berlin.de

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