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TU Berlin

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Die Zukunft des Eisenbahnverkehrs anhand der heutigen Lage

Montag, 17. Juni 2019


Die erste Eisenbahnstrecke mit Dapflokomotive wurde 1825 zwischen Stockton und Darlington in Nordost von England in Betrieb genommen. Es folgten Strecken in den USA (1830), Frankreich (1831), usw. Die erste internationale Verbindung wurde zwischen Lüttich in Belgien und Köln in Deutschland 1843 eröffnet und hat den Hafen Antwerpen mit dem Industriegebiet Ruhr verknüpft.

Die erste internationale Eisenbahnorganisation (Verein der Mitteleuropäischen Eisenbahverwaltungen) wurde 1846 gegründet. Heutzutage gibt es eine Vielfalt internationaler Eisenbahnorganisationen und großen Players im Eisenbahnsektor, beginnend mit der EU Kommission, OTIF, OSShD, UIC, CER, usw.

Was bringt die Zukunft für den Eisenbahnverkehr, oder was kann der Eisenbahn-verkehr für unsere Zukunft bringen?

Anhand der statistischen Daten, der Übersicht von EU Regelwerk und praktischen Erfahrungen wird die voraussichtliche Zukunft des leistungsfähigen und umwelt-schonenden Verkehrsmittels dargestellt.

R e f e r e n t :

Dipl.-Ing. Peter Sorger, OTIF Abt. Technik i. R., Slowakei

° Vita:

Im Jahr 1969 absolvierte Peter Sorger die Technische Universität in Bratislava, Tschechoslowakei und im Jahr 1995 postgraduales Studium an der Verkehrs-universität in Žilina, Slowakei.

Nach Erfahrungen in der Implementierung und Wartung von verschiedenen Computern, trat er in die Dienste der ČSD (Tschechoslowakischen Staatsbahn) in der Abrechnungsstelle für den internationalen Verkehr ein. 1991 und 1992 war er Mitglied des UIC Teams DOCIMEL (Projekt elektronischer Frachtbrief). Ab Anfang 1993 baute er die Abteilung für Internationale Beziehungen der neu gegründeten ŽSR (Eisenbahnen der Slowakischen Republik) auf und begann seine Tätigkeit als Direktor der Abteilung. Im Jahr 1996 war er der ŽSR Generalvertreter in Wien. Bis August 2006 in verschiedenen Positionen im Verkaufsbereich des Güterverkehrs von ŽSR, später ZSSK Cargo Slovakia, tätig. Seit September 2006 als technischer Experte im Bereich Technik der OTIF in Bern. Ab Juli 2014 ist er in Ruhestand.

In den Jahren 1998 bis 2005 hat er in Zusammenarbeit mit CIT und UIC mehrere CIM Ausbildungskurse für Eisenbahner aus der Ukraine und Baltikum Ländern organisiert. Im Oktober und November 2014, als Einzelberater für das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen, hat er erfolgreich das Projekt „Rechtsrahmen für den Zugang zum Eisenbahnmarkt und die Eisenbahnsicherheit in der Republik Moldau“ abgeschlossen.

Die Veranstaltung findet am Montag, 17. Juni 2019 um 18:00 Uhr (s.t.) im Raum H 1028 im Hauptgebäude der Technischen Universität Berlin (Straße des 17. Juni 135, Berlin-Charlottenburg) statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Ihre Anfahrt zur Veranstaltung mit dem öffentlichen Nahverkehr können Sie hier planen, den genauen Weg finden Sie auch hier.

Bei Fragen oder Anregungen wenden Sie sich bitte an den folgenden Ansprechpartner:

Fachgebiet Schienenfahrzeuge
Dipl.-Ing. Dachuan Shi
Telefon +49 (30) 314 - 29 886
E-Mail Dachuan.Shi(at)tu-berlin.de

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