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TU Berlin

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Nachfolge des Dieseltriebwagens, erfolgversprechende Lösungen

Montag, 13. Januar 2020

Alle Welt spricht von Elektromobilität und meint damit diejenige auf der Straße. Derweil ist Elektromobilität auf der Schiene eine altbewährte Selbstverständlichkeit. Das mag nicht nur daran liegen, dass bei der Bahn ein Rückleiter für den Strom systembedingt schon vorhanden ist, sondern unter anderem auch daran, dass das Anforderungsprofil des Schienenverkehrs die Verwendung elektrischer Traktion wesentlich näher legt als dies im Straßenverkehr der Fall ist. Eignet sich ein Dieselmotor zum Antrieb eines PKW im Langstreckenverkehr schon recht gut, so passt der Diesel-Antrieb zum Schienenverkehr doch nur mäßig. Daher soll der Vortrag im Wesentlichen vier Fragen nachgehen:

·      Wie energieeffizient ist der Schienenverkehr schon jetzt?

·      Wie viel Verbesserungs-Potenzial steckt hier näherungsweise noch?

·      Wie gelangt man auf nicht elektrifizierten Strecken zur elektrischen Traktion?

·      Wie groß ist der hierfür zu betreibende zusätzliche Aufwand?

Hierzu sollen die Energieverbräuche der Diesel- und Elektrotraktion betrachtet und die möglichen Vorteile des Akkumulator-Betriebs auf Basis der physikalischen Verhältnisse abgeschätzt werden.

R e f e r e n t  :

Stefan Fassbinder
Deutsches Kupferinstitut Berufsverband e. V.
Industrial Applications Electrical Engineering

Stefan Fassbinder ist Ingenieur der Elektrischen Energietechnik, Diplom FH Dortmund 1985, 3 Jahre Entwicklungs-Tätigkeit im Bereich Großtransformatoren, 5 Jahre Entwicklungs-Tätigkeit im Bereich Kleintransformatoren, Ringkerntransformatoren, seit 1995 tätig als Beratungsingenieur für den Bereich elektrotechnischer Anwendungen beim Deutschen Kupfer-Institut, Düsseldorf. Neben der Anwendungs-Beratung zuständig für die Durchführung spezieller Projekte zum einsatz von Kupfer in der Elektrotechnik, Koordination internationaler Aktivitäten auf den Gebieten EMV, Betriebssicherheit, Zuverlässigkeit, Energie-Effizienz und Nachhaltigkeit in Zusammenarbeit mit dem Europäischen Kupfer-Institut ECI, Brüssel, und anderen nationalen Kupfer-Instituten.

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Die Veranstaltung findet am Montag, 13. Januar 2020 um 18:00 Uhr (s.t.) im Raum H 1028 im Hauptgebäude der Technischen Universität Berlin (Straße des 17. Juni 135, Berlin-Charlottenburg) statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Ihre Anfahrt zur Veranstaltung mit dem öffentlichen Nahverkehr können Sie hier planen, den genauen Weg finden Sie auch hier.

Bei Fragen oder Anregungen wenden Sie sich bitte an den folgenden Ansprechpartner:

Fachgebiet Schienenfahrzeuge
Dipl.-Ing. Dachuan Shi
Telefon +49 (30) 314 - 79 806
E-Mail Dachuan.Shi(at)tu-berlin.de

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