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TU Berlin

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Lärmminderung an Rad und Schiene durch Entdröhnung - ***Online-Veranstaltung*** 09.11.2020 |18:00 Uhr

Montag, 09. November 2020

Lupe

Trotz vieler Verbesserungen in den vergangenen Jahren bleibt das Rollgeräusch eine der wichtigsten Schallquellen im Bahnbetrieb. Da die Entstehungsmechanismen weitestgehend erforscht sind, konnten Minderungsmaßnahmen ausgelegt und in die Praxistauglichkeit überführt werden. Das Prinzip der „Körperschall-Reduktion“ bietet hier das Potential für relativ kleine Add-On-Bauteile.

Infrastrukturseitig haben sich Schienenstegdämpfer zu einem seriellen Produkt entwickelt. Nicht nur in Deutschland, auch bei Metros und sogar auf Hochgeschwindig-keitsstrecken kommen sie zum Einsatz.

Durch Radschallabsorber wird meist das „Kurvenquetschen“ unterbunden. Doch z. B. bei Güterwagen sind sie auch für die Rollgeräusch-Minderung im Einsatz, wenn auch noch nicht im seriellen Umfang.

R e f e r e n t  :

Dr.-Ing. Christoph Gramowski
Leiter Forschung & Entwicklung
Schrey & Veit GmbH

  • Vita:

    - Seit 2012: Schrey & Veit GmbH, Leiter Forschung & Entwicklung

    - 2013: Promotion „Gleisseitige Schallemission – Experimentelle Quantifizierung
               und Bewertung konstruktiver Maßnahmen“

    - 2006 - 2012: Wissenschaftlicher Mitarbeiter  TU Berlin – FG Schienenfahrzeuge
    - 2006: Abschluss TU Berlin Dipl.-Ing. Verkehrswesen

Bei Fragen oder Anregungen wenden Sie sich bitte an den folgenden Ansprechpartner:

Fachgebiet Schienenfahrzeuge
Dipl.-Ing. Dachuan Shi
Telefon +49 (30) 314 - 79 806
E-Mail Dachuan.Shi(at)tu-berlin.de

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