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TU Berlin

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Die Bahn-Fachgebiete der TU Berlin in der NS-Zeit - Reichsbahner und die Beteiligung an den Deportationen - ***Online-Veranstaltung*** 16.11.2020 |18:00 h

Montag, 16. November 2020

Die TU Berlin und ihre Vorgängerorganisation TH waren eng mit der national-sozialistischen Kriegsforschung verbunden. Auch Professoren der dortigen Bahn-Fachgebiete nahmen Schlüsselpositionen in Reichsbahnabteilungen ein, die mit der Planung und Durchführung von Deportationen verbunden sind.

Verkehrswesen-Studierender Moritz Wühr wird die Ergebnisse der Archiv-Recherchen im Rahmen des Projekts "Erinnerungswerkstatt" am Zentrum für Antisemitismus-forschung der TU Berlin vorstellen und die Puzzlestücke zu Indizien zusammenfügen.

Dr. Susanne Kill, Leiterin der DB-Konzerngeschichte und Historischen Sammlung der DB, wird die Strukturen, die die geplanten „Sonderzüge in den Tod“ möglich machten, beleuchten. Sie gibt einen Einblick in die Arbeit ihrer Abteilung und zeigt auf, warum eine Erinnerungskultur für den Konzern als auch für angehende Verkehrsingenieur*innen und Wissenschaftler*innen an der TU Berlin von Bedeutung ist.

R e f e r e n t * i n   :

Moritz Wühr
Studierender im Verkehrswesen an der TU Berlin

Dr. Susanne Kill
Leiterin der DB-Konzerngeschichte und Historischen Sammlung der DB AG

Mitschnitt des Streams

Bei Fragen oder Anregungen wenden Sie sich bitte an den folgenden Ansprechpartner:

Fachgebiet Bahnbetrieb und Infrastruktur
Miriam Krause
Telefon +49 (30) 314 - 23 314
E-Mail organisation(at)ews.tu-berlin.de

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